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Warum leuchten Neonfische im Aquarium?

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Warum leuchten Neonfische?

Neonsalmler oder auch Neonfisch und Neontetra genannt, sind die mit weitem Abstand beliebtesten Aquarienfische. Mit einem leuchtenden blaugrünen Streifen über dem für einen Neon typischen roten Streifen, sieht es auch als würde diese Spezies mit einer kleinen eingebauten „Neonröhre“ durch das Aquarium schwimmen. Aber was hat sich die Natur eigentlich dabei gedacht? Warum leuchten die Neonfische?

Die Herkunft hilft weiter…
Wenn man die Antwort auf diese Frage finden möchte, schauen wir erst einmal, wie die natürliche Heimat dieser Fische aussieht. Neons stammen fast alle aus Südamerika. Dort leben sie fast immer in dunklen Urwaldgewässern. Das Wasser hat eine dunkle, bräunliche Färbung. Der Bodengrund ist ein feiner heller Sandboden aber ebenfalls dunkel, da im Urwald sehr viele Blätter, Äste und andere natürliche Gegenstände den Boden bedecken. Der Urwald lässt auch sehr wenig Licht durch, so dass die Sonnenstrahlen auch hier nicht weiter helfen können. Und die Sonnenstrahlen die es schaffen, werden durch die natürliche dunkelbraune Färbung des Wassers noch einmal gefiltert.

Der Schwarm ist die Lösung…
In diesem Gewässer leben dann die Neons. Um dem Geheimnis aber weiter auf die Spur zu kommen, schauen wir uns an, wie dort die Neonsalmler leben. In der Natur schwimmen sie immer in großen Schwärmen durch das Gewässer. Denn im Schwarm lebende Fische fühlen sich deutlich weniger durch natürliche Feinde bedroht. Damit der Neon aber seinen Schwarm nicht verliert, muss er wissen, wo dieser hinschwimmt. Das ist in einem sehr dunklen Gewässer aber sehr schwer.

Die Lösung: Dadurch das neonfische gewisse Leuchtsignale abgeben, ist es für den Schwarm viel einfacher zusammen zu bleiben.

Das Leuchten der Neontetra hat aber nicht nur den Vorteil, den Schwarm zusammen zu halten. Besonders durch die helle leuchtende Farbe schreckt es viele andere Feinde ab. Wenn sie nun hell leuchtend und in einem Schwarm zusammen schwimmen, so überlegt es sich der eine oder andere Feind mit Sicherheit noch einmal, die Neons anzugreifen.

Beachtenswert ist aber auch, dass junge Neonfische noch nicht leuchten. Dieser Schutzaspekt kommt erst mit dem heranwachsen. In sehr jungem Alter leben sie eher unauffällig am Bodengrund wo sie herabfallendes Futter finden und sich schnell verstecken können. Erst nachdem der Blaugrüne und Rote Streifen ausgeprägt dargestellt werden, schließt sich der Neonfisch dem Schwarm an.

Wie leuchtet der Neon?
Im Grunde genommen ist die Aussage des leuchten eines Neonsalmlers nicht ganz korrekt. Denn die körpereigenen Leuchtzellen reflektieren lediglich das einfallende Licht. Somit leuchten die Fische zwar nicht selbst, aber sie können schon kleinste restmengen an Licht mit einem intensiven grünblau reflektieren.

Somit haben Sie nun die Erklärung, warum Neonfische leuchten.

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Aquarienpflanzen sind nicht nur schön, sondern auch wichtig!

Aquarienpflanzen sind nicht nur schön, sondern auch wichtig!

Aquarienpflanzen sind nicht nur schön, sondern auch wichtig!

Viele „Gesellschafts“-Aquarianer wissen oftmals nicht, wie wichtig der Zusammenhang eines biologisch aktiven Aquariums mit dem Pflanzenbesatz und Pflanzenwuchs ist. Viele Probleme wie z.B. trübes Wasser oder ein starkes Algenwachstum lassen sich vermeiden, wenn die Aquarienpflanzen gut gepflegt und versorgt werden. Andersherum lässt sich behaupten, dass ein Aquarium mit wenig oder schlecht wachsenden Pflanzen dazu neigt, schon bald erste Probleme aufzuzeigen. Es ist eine Art „Teufelskreis“. Zwar gibt es auch Ausnahmen bei speziellen Einrichtungsarten wie „Malawi“-Aquarien, diese sind aber meistens mit viel Technik und Erfahrung des Besitzers ausgestattet, so dass wir mit diesem Artikel den „Gesellschaftsaquarianer“ ansprechen.

Die Pflanzen im Aquarium erfüllen nämlich nicht nur den Zweck, das Aquarium zu verschönern, sondern haben auch wichtige biologische Aufgaben. Kommt es in Aquarium zu einem Nährstoffüberschuss z.B. durch schlecht verwertetes Futter der Fische oder durch Futterreste, so muss dieser Nährstoffüberschuss irgendwo verbleiben, damit das biologische Gleichgewicht nicht gestört wird. Ein Aquarium mit einem dichten Pflanzenbesatz hat dementsprechend auch einen hohen Bedarf an Nährstoffen und diese können die Nährstoffe dann deutlich schneller und besser verwerten. Algen haben somit eine deutlich geringere Chance zu wachsen, da die Pflanzen die Nährstoffe bereits verwerten und für die Algen vereinfacht gesagt, nichts mehr übrig bleibt. Wenn allerdings nur wenige Pflanzen vorhanden sind, so verbleiben die Nährstoffe im Wasser und evtl. bereits vorhandene Algensporen finden eine ideale Nährgrundlage zum wachsen.

Aber auch die Photosynthese ist für ein Aquarium sehr wichtig. Tagsüber, also bei Lichteinfall, nehmen die Pflanzen CO2 auf und geben lebenswichtigen Sauerstoff ab. Nachts ist dieser Vorgang genau andersherum, die Pflanzen nehmen Sauerstoff auf und geben CO2 ab. Deswegen besitzen CO2 Anlagen auch immer Nachtabschaltungen, da Nachts kein CO2 benötigt wird, bzw. es zu einem CO2 Überschuss kommen kann.

Fazit: Aquarienpflanzen sind also ein wichtiger biologischer Bestandteil eines Aquariums. Sie als Aquariumbesitzer sollten immer darauf achten, dass Sie genügend Pflanzen im Aquarium haben und diese auch mit einem schönen Wuchs überzeugen. Versorgen Sie die Pflanzen mit ausreichend Nährstoffen in Form eines Flüssigdüngers (z.B. AQUASAN PlantoMax).. Achten Sie aber auf Qualität. Denn wenn der Nährstoffkomplex (Rezeptur) nicht richtig zusammen gesetzt ist, entsteht eine Nährstofflücke und die Pflanzen können diese nicht mehr richtig schliessen und verkümmern. Bei den AQUASAN Produkten können Sie mit Sicherheit davon ausgehen, dass Sie höchste Qualität erhalten.
Achten Sie aber auch auf die richtige Beleuchtung. Diese erläutern wir aber in einem der nächsten Aquaristik Tipps.

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Dürfen die Fische bei der Anwendung der Aquasan Produkte im Aquarium bleiben?

 

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Die Aquasan-Aquaristik Pflegeprodukte sind aufgrund ihrer zumeist natürlichen Rezeptur so beschaffen, das die Fische ( wie hier auf unserem Bild die Guppys, aber auch alle anderen Aquarienfische) selbstverständlich im Aquarium verbleiben können. In den Anfängen der Aquaristik gab es teilweise „Mittelchen“ u.a. gegen Algen, die absolut nicht fischverträglich waren und Aquarianer mussten während der Anwendung die Fische aus dem Aquarium nehmen. Dem ist aber in der Regel heute nicht mehr so.

Mit den Aquasan-Aquaristik Pflegeprodukten gehen Sie aber zu 100% auf Nummer sicher, da diese bei Einhaltung der Dosierungsvorgabe absolut Fisch- und Pflanzenverträglich sind. Bei unserem Aquasan Flüssigen Mulmsauger PLUS handelt es sich außerdem um ein reines Naturprodukt, bei dem Sie Ihren Fischen bei regelmäßiger Anwendung sogar den Stress der Aquariumreinigung ersparen, da Sie diese viel weniger oft ausführen müssen. Die Tiere sind deutlich weniger gestresst.

Wie Sie sehen, forschen wir immer im Sinne und zum Wohle der Tiere.

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Ist Aquasan Plantomax auch für Garnelenaquarien geeignet?

 

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Unter Nano- bzw. Wirbellosenaquarianern geht immer wieder die Befürchtung um, das Pflanzendünger u.a. Kupfer enthalten und dieses schädlich für ihre Tiere, insbesondere Garnelen, wäre. Deswegen stellen Aquarianer oftmals die o.g. Frage.

Um diese Frage letztlich zu beantworten, sollte ein Aquarianer grundsätzlich wissen, wie eine Pflanzendüngung im Aquarium funktioniert und welche Nährstoffe die Pflanzen benötigen.

Ein guter Pflanzendünger enthält u.a. Haupt- Mikro- und Makronährstoffe wie Eisen, Magnesium und Kalium, Ammonium, Bor, Kupfer, Lithium, Mangan, Jod, Zinn und Zink. Fehlt nur einer dieser Stoffe im Pflanzendünger, so können von den anderen Nährstoffen unmengen enthalten sein, ohne dass die Wasserpflanze diese vollkommen verwerten kann. Hierbei handelt es sich um das „Minimumgesetz“ von „Justus von Liebig“. Wenn nur ein Nährstoff fehlt, so limitiert er alle anderen vorhandenen Nährstoffe. Wenn also das von den Wasserpflanzen benötigte Kupfer in einem Dünger fehlen würde, wären auch alle anderen Nährstoffe in diesem Dünger limitiert und die Pflanzen würden nicht richtig wachsen.

In Aquasan PlantoMax Flüssiger Pflanzendünger ist genau die Menge Kupfer enthalten, die Pflanzen optimal zum wachsen und für sattgrünes Aussehen benötigen. Die Menge ist aber für Fische und Wirbellose wie Garnelen so gering, da es auch in chelatierter Form vorliegt und so bei Einhaltung der Dosierungsanleitung absolut ungefährlich ist.

Es lässt sich also sagen: Ja, Aquasan PlantoMax ist auch für Garnelenaquarien eindeutig zu empfehlen!

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Kahmhaut im Aquarium? Das muss nicht sein. So geht´s…

Kahmhaut im Aquarium? Das muss nicht sein…

Ein schönes und kahmhautfreies Aquarium.

Ein schönes und kahmhautfreies Aquarium.

Immer wieder kommt es vor, dass Aquarianer mit einem unschönen, öligen und schimmernden Film auf der Wasseroberfläche zu kämpfen haben. Selbst in gut eingelaufenen Aquarien kann das passieren, wenn auch eher selten. Dabei handelt es sich um eine sog. Kahmhaut. Wer zum ersten mal damit konfrontiert wird, weiß oft nicht, wie man diese wieder entfernt bekommt. Doch das ist gar nicht so schwierig. Sie sollten aber vorher wissen, worum es sich bei der Kahmhaut handelt.

Die Kahmhaut, ein unschöner und gefährlicher Biofilm
Die Kahmhaut besteht aus einer Mischung von organischen Stoffen und Bakterien. Das ist im ersten Augenblick auch nicht weiter schlimm, befinden sich in einem gut funktionierenden Aquarium immer organische Stoffe und Bakterien. Denn im Fischfutter und in den Ausscheidungen der Tiere sind immer organische Stoffe enthalten und sollte in einem Aquarium auch nicht weiter auffallen. Ein eindeutiges Zeichen, das aber in unserem heimischen Biotop etwas nicht stimmt, ist der Biofilm auf der Wasseroberfläche. Dieser zeigt ein eindeutiges Überangebot von Nährstoffen. Oftmals steht dieser Biofilm und das Überangebot von Nährstoffen in Zusammenhang mit einem zu hohen Fischbesatz, zu häufiger Fütterung und zu wenigen Pflanzen im Aquarium.  Wird der Biofilm und die Ursache nicht entfernt, wächst dieser immer stärker an und kann den Gas- und Sauerstoffaustausch zwischen Aquarium und Außenluft empfindlich beeinträchtigen. Das kann zu einem gefährlichen Zustand für die komplette Aquariumbiologie führen und in einem Fischsterben enden.

Kahmhaut entfernen ist kein Problem…
Die einfachste Methode, den unerwünschten Biofilm wieder aus sein Aquarium zu bekommen, ist absolut simpel: Küchenkrepp. Dieses auf die Wasseroberfläche legen bis es sich vollsaugt und danach ganz einfach aus dem Aquarium entfernen. Damit haben Sie bereits einen sehr großen Teil der organischen Belastung mit dem Krepp entfernt.  Doch diese Methode hat leider einen Nachteil: Oftmals kommt die Kahmhaut schon nach kurzer Zeit wieder, da die Ursache der organischen Belastung nicht beseitigt wurde. Viele Aquarianer setzen auch sog. Oberflächenabsauger ein und sind damit ersteinmal zufrieden. Aber auch hier wird das Symptom (der Biofilm) zwar andauernd durch die ständige Absaugung entfernt, jedoch wird auch hier nicht die Ursache (organisches Überangebot) beseitigt. Somit kann es dann nach einiger Zeit an anderen Stellen im biologischen Kreislauf (Filter etc.) zu starken Belastungen kommen. Die Wasserwerte werden dann in unfreundliche Werte für die Fische verschoben und ein Algenwuchs begünstigt. Es ist deshalb immer wichtig, auch die Ursache der Kahmhaut zu finden.

Dauerhaft ohne Kahmhaut. So geht´s…
Wie bereits erwähnt, sind organische Stoffe in einem Aquarium ganz normal. Zu einem Problem wird es nur, wenn diese außerhalb eines vernünftigen Gleichgewichtes sind und zu stark vorhanden sind. Deshalb gibt es einige Möglichkeiten, die organischen Belastungen auf ein Normalmaß zu bringen.

  • Futter reduzieren und nur soviel füttern, wie die Tiere in kurzer Zeit aufnehmen können
  • Fischbesatz nicht weiter erhöhen, bzw. nach Möglichkeit etwas verringern
  • Pflanzendichte mit schnellwachsenden Pflanzen erhöhen
  • Vorerst weniger düngen
  • Den Biofilm regelmäßig mit einem Küchenkrepp entfernen
  • Den Filter und die Abbauvorgänge u.a. mit AQUASAN Flüssiger Mulmsauger stärken

Wenn Sie regelmäßig einmal pro Woche den AQUASAN Flüssigen Mulmsauger einsetzen, so unterstützen Sie damit auch die biologischen Abbauvorgänge, die u.a. auch die Kahmhaut auf der Wasseroberfläche vermeiden.

Sie erhalten somit ein gesundes biologisches Gleichgewicht im Aquarium und die Kahmhaut ist nach kurzer Zeit nur noch Geschichte.

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